Samara – wie froh war ich, als es endlich einen deutschsprachigen Weblog zu dieser genialen Stadt an der Wolga gab. Bin ich doch, meist auf dem Weg zum Ural, so oft in dieser Stadt umgestiegen und hab jedes mal ein Schnippselchen mehr gesehen, das mein Interesse steigerte. Und so ist es fast ein wenig schade, dass unser Weblog-Autor diese geniale Stadt wieder verlassen hat.
Da auch ich im Sommer 2005 endlich etwas länger dort war und einen kleinen Clip dazu gemacht habe, hab ich gedacht, ich lass ihn Euch als Lückefüller HIER mal anschauen, bis ich nächstes Jahr wohl wieder selber an die Wolga komme und hier was neues berichten kann. Dank zum Clip an unsere netten einheimischen Gastgeber, die mich mit ihrem alten Lada extra für dieses kleine Filmchen kreuz und quer durch die Stadt geschippert haben und denen wir auch eine unvergessliche schlaflose Nacht verdanken. Entschuldigen will ich mich gleich für den Sound, aber er musste GEMA-frei sein – und die guten hatte ich schon alle verbraucht.
Schreibt eigene Beiträge!
Es ist Zeit, es zuzugeben: ich bin seit Ende September wieder in der Schweiz (um erst mal zu bleiben), womit der aktivste Teil des Projekts Samara für mich abgeschlossen ist. Jetzt muss auch ich nach Neuigkeiten aus der Stadt an der Volga googeln oder mir diese bei russischen Bekannten erfragen. Was fehlen wird – und ich denke, dass dies nicht nur für mich gilt – ist ein Blick von aussen auf die russische Provinz, ein neugieriger, vielleicht zum Teil etwas naiver Zugang des westlichen Besuchers, des Gastes.
Darum möchte ich alle Besucher Samaras oder der russischen Volga-Region motivieren, über ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu berichten. Schreibt eigene Beiträge (Registrierung hier) oder schickt mir solche via E-Mail an ale@sirruf.net zu, damit ich sie veröffentlichen kann.
Moskau für Touristen 1976
Gorki für Sovjet Touristen 1982
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Die Bilder Gorkis (heute Nishnij Novgorod) stammen aus einem sovjetischen Postkarten-Set aus dem Jahre 1982, welches ich in Moskau auf einem Flohmarkt erstand. Hier finden sich meine Bilder Nishnij Novgorods vom Frühjahr 2006.