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	<title>Kommentare zu: Nicos Projekt</title>
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	<description>Kommt nach Russland!</description>
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		<title>Von: Alexander</title>
		<link>http://sirruf.net/samara/54/nicos-projekt.html/comment-page-1#comment-30</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2006 11:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dorothee
ich Teile deine Ansicht, dass einige der Probleme mit den Projekten auf schlechte Kommunikation zurückzuführen sind, d.h. auf Probleme, sich mit den Projektmitarbeitern zu verständigen. Meiner Meinung nach ist das Grundproblem der Operation &#039;Freiwillig in Russland&#039; jedoch, dass die vermittelnde Organisation (Swallows) hier mit den Freiwilligen Geld verdient. Da jeder Volunteer - insbesondere diejenigen von EVS - direkt Geld abwirft, ist die Motivation für Swallows gross, möglichst viele Volunteers nach Samara zu holen, auch wenn echte Projekte dafür eigentlich fehlen. Potentielle Arbeitsstellen werden relativ einfach zu motivieren sein, einen Volunteer aufzunehmen, auch wenn nicht wirklich Bedarf für eine solche Verstärkung besteht. Ich erkläre mir die zum Teil etwas merkwürdigen Projekte (viele Projektmitarbeiter mit wichtig klingenden Funktionen aber ohne Aufgaben; siehe z.B. Projekt Sander mit 10 Mitarbeitern, welche 3 Kinder betreuen) auch vor dem Hintergrund der Sovjetzeit (Planwirtschaft und der daraus resultierenden Arbeitsumgebung und -moral).
Gewichtige Kommunikationsprobleme  - charakterbedingte - gibt es vor allem bei Swallows. Deren übliche Taktik, Probleme oder Unzufriedenheiten zu beseitigen - vor allem wenn es um Geld geht - ist leider, die Volunteers mit Unwahrheiten, Beleidigungen und Drohungen abzuschrecken und darauf zu hoffen, dass diese aufgeben. Warum bleibt ein Rätsel, vor allem bei Problemen, welche sich im Prinzip mit einem Telefonanruf lösen liessen. Die geschätzte Direktorin, welche als einzige über alle Details informiert ist, versteckt sich sehr effizient hinter ihren fehlenden Sprachkenntnissen. Da sie keinerlei Fremdsprachen spricht, ist man ihr sprachlich immer unterlegen und kann auf ihre Unverschämtheiten nicht angemessen reagieren. Zudem denke ich, dass es deswegen bei Verhandlungen mit internationalen Partnern des öfteren Verständnisprobleme gibt, die dann später wieder auf dem Rücken der Volunteers ausgetragen werden. Darum: Sprachkurse für Swallows!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dorothee<br />
ich Teile deine Ansicht, dass einige der Probleme mit den Projekten auf schlechte Kommunikation zurückzuführen sind, d.h. auf Probleme, sich mit den Projektmitarbeitern zu verständigen. Meiner Meinung nach ist das Grundproblem der Operation &#8216;Freiwillig in Russland&#8217; jedoch, dass die vermittelnde Organisation (Swallows) hier mit den Freiwilligen Geld verdient. Da jeder Volunteer &#8211; insbesondere diejenigen von EVS &#8211; direkt Geld abwirft, ist die Motivation für Swallows gross, möglichst viele Volunteers nach Samara zu holen, auch wenn echte Projekte dafür eigentlich fehlen. Potentielle Arbeitsstellen werden relativ einfach zu motivieren sein, einen Volunteer aufzunehmen, auch wenn nicht wirklich Bedarf für eine solche Verstärkung besteht. Ich erkläre mir die zum Teil etwas merkwürdigen Projekte (viele Projektmitarbeiter mit wichtig klingenden Funktionen aber ohne Aufgaben; siehe z.B. Projekt Sander mit 10 Mitarbeitern, welche 3 Kinder betreuen) auch vor dem Hintergrund der Sovjetzeit (Planwirtschaft und der daraus resultierenden Arbeitsumgebung und -moral).<br />
Gewichtige Kommunikationsprobleme  &#8211; charakterbedingte &#8211; gibt es vor allem bei Swallows. Deren übliche Taktik, Probleme oder Unzufriedenheiten zu beseitigen &#8211; vor allem wenn es um Geld geht &#8211; ist leider, die Volunteers mit Unwahrheiten, Beleidigungen und Drohungen abzuschrecken und darauf zu hoffen, dass diese aufgeben. Warum bleibt ein Rätsel, vor allem bei Problemen, welche sich im Prinzip mit einem Telefonanruf lösen liessen. Die geschätzte Direktorin, welche als einzige über alle Details informiert ist, versteckt sich sehr effizient hinter ihren fehlenden Sprachkenntnissen. Da sie keinerlei Fremdsprachen spricht, ist man ihr sprachlich immer unterlegen und kann auf ihre Unverschämtheiten nicht angemessen reagieren. Zudem denke ich, dass es deswegen bei Verhandlungen mit internationalen Partnern des öfteren Verständnisprobleme gibt, die dann später wieder auf dem Rücken der Volunteers ausgetragen werden. Darum: Sprachkurse für Swallows!</p>
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		<title>Von: Dorothee Fiedler</title>
		<link>http://sirruf.net/samara/54/nicos-projekt.html/comment-page-1#comment-26</link>
		<dc:creator>Dorothee Fiedler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 16:57:53 +0000</pubDate>
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		<description>hallo alexander,
was mir vor allem an den durchweg interessanten und offenen informationen aus den projekten der reiwilligen auffällt ist der mangel an kommunikation, wenn ich es recht verstehe vor allem wegen der mangelnden sprachfähigkeit. könnte nicht swallows, die ja offensichtlich recht üppige overheads von der eu bekommen,  für alle freiwilligen ein-oder zweimal in der woche einen sprachunterricht anbieten? wäre das nicht einmal ein gespräch mit der geschätzten direktorin -oder was immer sie ist- wert ? vielleicht wollen sich ja auch die evs-freiwilligen einmal zusammentun und das schriftlich bei der eu beantragen? oder die icya-leute bei icya? merke: für euch, vor allem aber für die, die nach euch kommen kann sich nur etwas verbessern, wenn ihr eure kritischen kommentare und vor allem die verbesserungsvorschläge irgendwo anbringt, wo sie möglichst auch gehört werden. je mehr von euch sich da zusammentun und je konstruktiver das ganze klingt: desto besser!
ich bin gespannt auf alle weiteren berichte!fröhlichen jahresausklang wünscht dorothee fiedler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo alexander,<br />
was mir vor allem an den durchweg interessanten und offenen informationen aus den projekten der reiwilligen auffällt ist der mangel an kommunikation, wenn ich es recht verstehe vor allem wegen der mangelnden sprachfähigkeit. könnte nicht swallows, die ja offensichtlich recht üppige overheads von der eu bekommen,  für alle freiwilligen ein-oder zweimal in der woche einen sprachunterricht anbieten? wäre das nicht einmal ein gespräch mit der geschätzten direktorin -oder was immer sie ist- wert ? vielleicht wollen sich ja auch die evs-freiwilligen einmal zusammentun und das schriftlich bei der eu beantragen? oder die icya-leute bei icya? merke: für euch, vor allem aber für die, die nach euch kommen kann sich nur etwas verbessern, wenn ihr eure kritischen kommentare und vor allem die verbesserungsvorschläge irgendwo anbringt, wo sie möglichst auch gehört werden. je mehr von euch sich da zusammentun und je konstruktiver das ganze klingt: desto besser!<br />
ich bin gespannt auf alle weiteren berichte!fröhlichen jahresausklang wünscht dorothee fiedler</p>
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